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Plötzlich wache ich schweißgebadet auf.
Ich schnappe nach Luft.
Doch plötzlich spüre ich eine Hand auf meinem Bauch.
Ich neige meinen Kopf zur Seite und sehe in die Augen meines Zwillings.
Er lächelt.

"Tom, was-?"
"Du bist eingeschlafen..."

Wann bin ich eingeschlafen?
Wie spät ist es?
Oh man...
Das letzte was ich weiß, sind Toms weiche Lippen auf meinen.

Ich lasse mich zurück ins Kissen sinken.
Tom streichelt meinen Bauch.
Ich bin total verwirrt.
Warum küssen Tom und ich uns?
Warum bin ich so durcheinander?
Warum weiß ich manchmal nicht wo ich bin?
Und warum trau ich mich nicht mehr aus der Wohnung?
Das ist doch alles nicht normal...

"Wo sind Gustav und Georg?"
"Die kommen in ein paar Stunden wieder aus Magdeburg hierher..."
"Ah."
"Bill?"
"Hm?"
"Was hast du geträumt?"
"Keine Ahnung. Ich habe nur Gefühle geträumt... Angst und Panik und-"
"Hmm.."

Tom stützt sich mit seinen Ellenbogen ab um mir ins Gesicht zu sehen.
Dann fährt er mit einem Finger meine Lippen nach. Wärme breitet sich in mir aus.
Tom braucht mich nur anzusehen und irgendwie geht es mir schlagartig besser...
Früher war das auch schon so, aber diesmal ist es auf eine andere Art und Weise.
Aber wahrscheinlich nur, weil mich der Ruhm so mitnimmt...

"Du bist so wunderschön...", haucht er mir entgegen.
Und im nächsten Augenblick spüre ich auch schon wieder seine Lippen.
Tom... bist du süchtig nach mir?
Ich kann nichts anders - ich muss den Kuss erwidern.
Toms Küsse hauchen mir mehr und mehr Leben ein...

In den nächsten Momenten geht alles Schlag auf Schlag - Toms Zunge - Toms Gewicht auf mir - Toms Hände unter meinem Shirt.
Mich überkommt eine Gänsehaut.
Noch nie habe ich mitgekriegt, dass Tom so viele intensive Gefühle in sich hat - außer beim Gitarre Spielen - aber bei einem Menschen?

Langsam fahren meine Hände über Toms Rücken und ich fühle, wie es ihm gefällt.
Diesmal dränge ich seine Zunge aus meiner Mundhöhle genau in seine.
Tom schiebt mein Shirt immer weiter nach oben, setzt sich dann auf mein Becken und sieht mich an.
Ich lächle verlegen und er zieht es mir aus.
Dann stürz ich mich wieder auf die Lippen meines Zwillings.
Tom hat mich angesteckt... Ich bin süchtig danach, ihn zu berühren.

Sanft lecke ich nun über seinen Oberkörper.
Inzwischen sind wir beide unsere Kleidung los - bis auf die Boxershorts.
Toms Dreads fallen über seine Schulter - ich sitze auf seinem Becken.
Mein Zwilling stöhnt als ich dessen Brustwarzen bearbeite...

Das ist ein Traum.
Es muss ein Traum sein.

Noch nie in meinem Leben habe ich so viel Verlangen und Sehnsucht empfunden. Noch nie.
Und dann verbinde ich ausgerechnet mit meinem Bruder diese Gefühle?!

Das muss ein Traum sein.

Wieder spüre ich Toms Lippen auf meinen.
Ich schließe die Augen... fühle mich plötzlich so leicht und unbeschwert.
Tom beugt sich nach vorne und mich zugleich etwas nach hinten und dann spüre ich seine Hände an meiner Boxershorts..
..ich habe schon einmal die Kontrolle über mich und meinen Körper verloren..
Tom hat mir einen geblasen.
Und was passiert jetzt oder in den nächsten Minuten?

Das muss ein Traum sein.

Ich spüre seine Hand in meiner Boxershorts. Ich zucke zusammen, Tom saugt sich an meinem Hals fest, was mich zwingt aufzustöhnen.
Er streicht über meine Männlichkeit und ich stöhne ihm ins Ohr.
Egal, wie er mich berührt, er erregt mich.
Ich bin völlig benebelt von dem Gefühl...
Vorsichtig ziehe ich Toms Hand wieder aus meiner Shorts und drücke ihn nach hinten, rutsche auf seine Knie und beginne seinen Oberkörper mit Küssen zu versehen.
Bis ich schließlich am Bund seiner Boxershorts ankomme.
Tom windet sich vor Lust unter mir.

Was ist nur in mich gefahren, dass ich so übertrieben auf meinen Zwilling reagiere?
Das muss ein Traum sein.
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